1. Beschreiben Sie den Look, bevor Sie die Farbe benennen
Beginnen Sie mit einem Satz über den gewünschten Effekt: ruhig und zurückhaltend, hell mit klarem Kontrast oder satt und warm. Wählen Sie dann einige Farbfamilien aus, die diesen Effekt erzielen könnten. Dies gibt jedem Konzept einen Sinn und macht es einfacher, ein attraktives Bild abzulehnen, das nicht Ihrer ursprünglichen Idee entspricht.
Schauen Sie sich die Details an, die Sie beibehalten möchten, insbesondere die Autoräder, Fenstereinfassungen, den Kühlergrill und die Lichter. Eine Karosseriefarbe ist Teil dieser vorhandenen Palette. Wenn Ihnen diese Details bereits gefallen, lassen Sie sie beim ersten Vergleich unverändert, damit Sie sehen können, wie jede vorgeschlagene Farbe mit ihnen interagiert.
2. Verwenden Sie ein Foto mit lesbaren Karosserieteilen
Wählen Sie eine klare Außenansicht, die die Motorhaube und die Seite des Autos zeigt. Stellen Sie sicher, dass starke Blendung keine großen Bereiche des Autolacks verdeckt und dass die schattierten Platten noch Details aufweisen. Ein Foto mit einem starken Farbfilter bietet Ihnen eine weniger nützliche Ausgangsbasis, da dadurch bereits die Beziehungen verändert werden, die Sie vergleichen möchten.
Verwenden Sie für alle Anfangsfarben dasselbe Quellbild. Ein grünes Konzept, das bei weichem Licht fotografiert wurde, und ein Graphitkonzept, das nachts gezeigt wird, bilden keinen eindeutigen Vergleich. Halten Sie den Blickwinkel und den Hintergrund konsistent und überprüfen Sie sowohl den Gesamteindruck als auch die Linien der kleineren Karosserie.
3. Grenzen Sie die Farbfamilie vor der Oberflächenveredelung ein
Vergleichen Sie zunächst eine kleine Gruppe unterschiedlicher Familien, z. B. Graphit, Grün und Blau. Halten Sie die Oberflächenbeschaffenheit bei, während Sie entscheiden, welche Richtung Sie bevorzugen. CarTuning.ai umfasst diese Farben neben Schwarz, Perlmutt und Lavaorange, wobei zusätzliche schriftliche Anweisungen zur Erläuterung der visuellen Idee verfügbar sind.
Sobald eine Familie hervorsticht, erkunden Sie Glanz, Satin und Matt. Glanzkonzepte können definiertere Reflexionen zeigen; Satin deutet auf einen weicheren Glanz hin; Matt sorgt für eine gedämpftere Oberflächenbehandlung. Beurteilen Sie, wie jede Version die gleiche Motorhaube, Schulterlinie und den gleichen Radkasten beschreibt, anstatt nur einen kleinen Farbfleck auszuwählen.
4. Geben Sie einer zweifarbigen Idee eine klare Grenze
Wenn Sie ein kontrastierendes Dach wünschen, beschreiben Sie es getrennt von der Hauptkarosserie. Eine Designvorgabe wie „tiefblaue Karosserie mit dunklem Dach; aktuelle Fahrzeugräder und Fensterverkleidung beibehalten“ macht die beabsichtigte Aufteilung leichter verständlich. CarTuning.ai umfasst eine zweifarbige Ausrichtung mit einem kontrastierenden Dach als Ausgangspunkt.
Überprüfen Sie, wo sich die erzeugten Farben treffen. Überprüfen Sie Säulen, Dachkanten, Spiegelgehäuse und kleine Zierteile und entscheiden Sie, welche davon tatsächlich zu dem von Ihnen gewünschten Konzept gehören. Wenn das Bild einen Streifen hinzufügt oder einen Teil, den Sie beibehalten wollten, neu einfärbt, verfeinern Sie die Anweisung, bevor Sie sie als Referenz verwenden.
5. Notieren Sie, was jedes Konzept löst
Geben Sie den bevorzugten Bildern Namen basierend auf ihren Designentscheidungen, z. B. „grüner Satin mit dunklem Rand“. Schreiben Sie auf, was Ihnen an jedem einzelnen gefällt. Macht die Farbe die Linie der Karosserie besser erkennbar? Stehen die Autoräder noch hervor? Lässt der Dachkontrast das Profil stimmiger wirken?
- Halten Sie für jeden Vergleich ein Originalfoto als Referenz bereit.
- Vergleichen Sie die Karosseriefarbe, bevor Sie neue Räder oder Außendetails hinzufügen.
- Untersuchen Sie sowohl die hellen als auch die Schattenseiten des Konzepts.
- Speichern Sie eine kleine Auswahlliste anstelle vieler nahezu identischer Bilder.
6. Nehmen Sie die Auswahlliste wieder auf echte Proben zurück
Bei einem KI-Farbkonzept handelt es sich nicht um einen Vinylfolien-Katalog für die Karosserie oder eine exakte Vorschau der Autolackcodes. Bildschirme, Fotos und erzeugte Reflexionen beeinflussen alle den scheinbaren Farbton. Verwenden Sie die Auswahlliste, um die gewünschte Farbfamilie, den Kontrast und die gewünschte Oberflächenbeschaffenheit zu beschreiben, und vergleichen Sie dann physische Muster in verschiedenen Lichtverhältnissen, um das Material selbst zu sehen. CarTuning.ai für iOS ist bald verfügbar.
